Paartherapie

  • Paartherapie zur Unterstützung der Partnerschaft

Paartherapie zur Unterstützung der Partnerschaft

Die Paartherapie hat zum Ziel, die Entwicklung der Persönlichkeit jedes Einzelnen in einer Beziehung und damit die Entwicklung der Partnerschaft zu unterstützen, so dass sich die Partner gegenseitig fördern, statt sich zu schwächen oder zu verletzen.

Christopher Ofenstein ist ausgewiesener Paartherapeut. Sein Ausbildungsspektrum in diesem Bereich umfasst unter anderem Weiterbildungen auch bei dem amerikanischen Sexualtherapeuten David Schnarch. Er zählt als Autor des Bestsellers Die Psychologie sexueller Leidenschaft weltweit zu den führenden Experten für Sexualität, Intimität und Beziehungen.

Harmonisch und erfüllt gemeinsam zu leben ist wohl der Wunsch einer jeden Paarbeziehung. Doch für viele Paare wandelt sich anfängliches Glück in scheinbar unüberwindbare Konflikte. Streitereien, Meinungsverschiedenheiten und zermürbende Auseinandersetzungen sind in vielen Beziehungen Alltag.

Mit Schmerzen zum Arzt zu gehen ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Bei seelischen Verletzungen innerhalb einer Beziehung Hilfe in Anspruch zu nehmen, bildet dagegen auch heute noch die Ausnahme. Dabei haben Paare gute Aussichten, mithilfe einer Paartherapie neue, manchmal bislang ungeahnte Wege in ihrer Beziehung zu gehen und die Beziehung fortzusetzen, statt sich zu trennen. Wobei aber auch die friedliche Trennung das Ergebnis der Therapie sein kann.

In der Therapie selbst wird der Ist-Zustand der Beziehung auf den Prüfstand gestellt: Was ist los mit uns?

Wichtig ist, dass jeder Partner mehr Verständnis sowohl für die eigenen Gefühle als auch für die Gefühle und Reaktionen des Partners entwickelt. Im weiteren Verlauf werden gemeinsam Perspektiven und Bedingungen entwickelt: Wie können wir in Zukunft miteinander oder getrennt sein?

Eine Paartherapie ist sinnvoll, wenn

  • beide Partner unter Konflikten in der Partnerschaft leiden
  • beide Partner ihre Beziehung verändern möchten, aber nicht wissen, wie
  • beide Partner bereit sind, über ihren eigenen Anteil an den Konflikten nachzudenken und diesen zu reflektieren
  • beide Partner sich dem anderen mitteilen wollen