Benefizveranstaltung mit José Medrado

Benefizveranstaltung mit dem medialen Maler José Medrado am
11. September 2017

– erstmalig in Deutschland –
ersteigern Sie ein einzigartiges mediales Kunstwerk

 

FARBE FÜR BROT

Wir freuen uns auf ein ganz besonderes Ereignis bei INTEGRIO in diesem Jahr, zu dem wir Sie hiermit gerne einladen möchten:
Zur Benefizveranstaltung mit dem medialen Maler José Medrado aus Brasilien

Termin Montag, 11. September 2017
Uhrzeit 18.00 Uhr
Ort Schloss Nymphenburg, Johannissaal
80638 München

Erleben Sie José Medrado auf seiner Europareise durch die Schweiz,
Holland und England und erstmalig auch in Deutschland, wie er in Trance im Stile alter Meister malt.

Ersteigern Sie ein einzigartiges Bild!

José Medrado
Im normalen Leben – sagt er von sich selbst – ist er nicht in der Lage, eine Wand zu streichen. In Trance ist er fähig, unverwechselbar im Stile alter Meister zu malen.
Seine Gabe außergewöhnlicher medialer Fähigkeitenzeigte sich schon in seiner frühen Kindheit. 1988 kam er medial in Kontakt mit August Renoir, von dem er den
Auftrag erhielt: „Farbe in Brot“ zu verwandeln und den Erlös durch Verkauf seiner medial entstandenen Bilder karitativen Zwecken zukommen zu lassen. Erste Versuche misslangen. Später – inspiriert durch die Musik von Beethoven – hatte er Kontakt mit van Gogh, der durch ihn ein Porträt des Komponisten schuf. Seit der Zeit fertigte er immer mehr dieser beeindruckenden Bilder an. Sie sind keine Kopien von Originalen, sondern neue Werke alter Meister in deren unverkennbaren Stil.
Unabhängige Kunstexperten bescheinigen Medrado außergewöhnliche künstlerische Fähigkeiten. Er vollbringt scheinbar Unmögliches und lässt in kürzester Zeit – in 4 bis 10 Minuten – auf öffentlicher Bühne vor den Augen des Publikums Bilder entstehen, die den unverwechselbaren Stil des jeweiligen Meisters zum Ausdruck bringen.
Seine öffentlichen Demonstrationen hält Medrado während seines Jahresurlaubs. Seinen Lebensunterhalt verdient er weiterhin als Regierungsbeamter.

Von dem Erlös seiner Bilder gründete er 1996 in Bahia die Institution City of Light. Dies ist eine Einrichtung mit Waisenhaus, Adoptionszentrum und einer Grundschule. City of Light kümmert sich um Obdachlose und Arme mit Verpflegung wie auch mit medizinischer und psychologischer Hilfe.

ABLAUF

18.00 Uhr Begrüßung und eine allgemeine kurze
Einführung in die Themen Spiritualität und
Medialität durch Christopher Ofenstein,
INTEGRIO – im Anschluss José Medrado
über seine Spiritualität und Medialität und
über die Einrichtung City of Light

19.00 Uhr Live-Demonstration, wie große Maler in
wenigen Minuten Gemälde medial durch
José Medrado auf Leinwand entstehen
lassen

20.30 Uhr Versteigerung der entstandenen Werke
zugunsten von City of Light
Musikalische Begleitung durch die Konzert

Eintritt für den Abend: 35 Euro

HINTER DEN KULISSEN

Als ich vor 5 Jahren, zum ersten Mal im Arthur Findlay College in London bei Eileen Davies anlässlich ihres Workshops war, hörte ich den Namen José Medrado.

Eileen erzählte in ihrem Unterricht von diesem besonderen Mann, der in seinem Heimatland und weit über dessen Grenzen hinaus ein bekannter und anerkannter Heiler und medialer Maler ist. Vom ersten Moment an war ich von ihren Erzählungen über José Medrado wie gefesselt. Besonders das, was er karitativ tat, hat mich tief berührt.

Jose Medrado wurde 1962 in Salvador de Bahia geboren. Es zeigte sich bereits in seiner Kindheit, dass ihm die Fähigkeit der Hellsicht und Medialität in die Wiege gelegt wurde. So entwickelte er auf eine ganz natürliche Art und Weise eine Beziehung mit der Geistigen Dimension.

José, der ein Studium der Sozialwirtschaft absolvierte und danach Regierungsbeamter wurde, gründete in seinen jungen Jahren die Einrichtung der Stadt des Lichtes (Cidade da Luz). Man muss wissen, dass Brasilien auch zu dieser Zeit Entwicklungsland war und der Staat nicht viel für seine Bedürftigen leisten konnte, was übrigens bis heute noch der Fall ist. Die karitative Arbeit wird in erster Linie von privater Seite oder durch private Stiftungen vorgenommen.

José empfand es als seine persönliche Berufung, sein eigenes Lebens in den Dienst des ‚Schwachen‘ und ‚Nächsten‘ zu stellen. Und so engagierte er sich schon mit 18 Jahren für die Schwachen und Benachteiligten in seinem Land und arbeitete neben seinem Studium als Streetworker.

Sein Leben wurde für ihn noch einmal spannend, als er 1988 spirituell die Eingabe erhielt, durch mediale Malerei „Farbe in Brot zu verwandeln“ und den Erlös des Verkaufs der Bilder, die er und andere bekannte Künstler durch ihn schaffen würden, karitativen Zwecken zukommen zu lassen. Seine ersten Versuche misslangen, doch einige Zeit später, beim Hören von Beethovens Musik, gelang es Medrado, inspiriert durch die großen Meister der Malerei, ein Portrait des genialen Komponisten anzufertigen.

Von da an malte er immer mehr dieser medial-inspirierten Bilder und entwickelte die ungewöhnliche Fähigkeit, im Stile der alten Meister wie Renoir, van Gogh, Rembrandt und vor allem der Impressionisten in minutenschnelle nur mit den Fingern zu malen.

Jetzt werden sich einige von Ihnen fragen – wie wir dies auch kritisch vor einigen Jahren taten: „gibt es denn Beweise für eine Welt des sogenannten Jenseits?“

Medrado selbst wollte in Bezug auf diese Bilder sichergehen und lies sich von unabhängigen Kunstexperten und Wissenschaftlern beurteilen. Am 5. Mai 1990 schrieb die vereidigte brasilianische Kunsthistorikerin und Kunstexpertin Matilde Mattos im „Journal de Bahia“, dass es unmöglich sei, solche Bilder als nicht akademisch ausgebildeter Maler zu produzieren und vor allem nicht innerhalb weniger Minuten. Sie bescheinigt José, dass er offensichtlich etwas für viele Menschen unmögliches erscheinendes vollbringt. Dazu kommt, dass er, wie er selbst sagt, nicht einmal in der Lage sei eine Wand anzustreichen. Dies gilt auch noch heute. Medrado ist in der Lage in Trance diese Gemälde in wenigen Minuten zu malen.

Vor zwei Jahren durften Elizabeth Reimers und ich José Medrado anlässlich eines Besuches in Aberdeen persönlich kennen lernen. Wir waren sehr aufgeregt, den großen Meister persönlich vorgestellt zu bekommen und in einem privaten Umfeld seine Gabe hautnah erleben zu dürfen.

Wir lernten einen fröhlichen, dem Leben sehr zugewandten Menschen kennen. Es war spannend und bewegend, diesen besonderen Menschen mit einem großen Herzen so intim zu erleben.

In sein spirituelles und karitatives Zentrum der ‚Stadt des Lichts‘ kommen hunderte, ja manchmal sogar tausende Menschen, um ihn und sein Wirken zu erleben.

Als er am Abend dann in Trance begann die Bilder entstehen zu lassen konnten wir noch zwei weitere Phänomene beobachten und kennenlernen. Nämlich, dass sich in der Luft für alle wahrnehmbar ein besonderer Duft entwickelt und verbreitet, der die Heilenergie im Raum spürbar macht, die bei physischen und emotionalen Leiden helfen kann. Dies ist auch der Grund, warum so viele Menschen ihn aufsuchen, wenn er öffentliche spirituelle Vorträge hält oder medial malt. Der beim Malen entstehende heilende Duft setzt sich auch in den frisch gemalten Bildern fest und verströmt eine heilende Energie in den Räumen, in denen sie später aufgehängt werden.

Das andere Phänomen ist, dass sich die verwendeten Ölfarben nicht vermischen. Physikalisch ist das nicht erklärbar, da jede Schicht der Ölfarbe für sich normalerweise Stunden zum Trockenen benötigt.

Medrado schloss mit Renoir eine Vereinbarung, dass er den Erlös aller Bilder ausschließlich für karitative Zwecke „Farbe zu Brot“ verwendet würde. Alle Erlöse fließen der Institution „City of Light“ zu. Diese Stiftung kümmert sich heute um Obdachlose und Arme mit Suppenküche, einem Krankenhaus, einer Beratungsstelle für werdende Mütter, einem Waisenhaus mit dem dazugehörigen Adoptionszentrum sowie einer Grundschule für die Waisenkinder als auch für die Kinder aus dem Viertel. In der karitativen Stadt befindet sich außerdem ein Café mit Internetanschluss und ein dazu gehöriger Buchladen.

Jose Medrado verdient seinen eigenen Lebensunterhalt als Regierungsbeamter des Arbeitsministeriums und reist während seines Jahresurlaubes ins Ausland, um seine Gabe zu zeigen und um Spendengelder zu generieren. In den vergangenen Jahren arbeitete er in Großbritannien, der Schweiz, Australien und kommt nun erstmals nach Deutschland.

Jose malte in Aberdeen ein Bild für mich, welches in meinem Behandlungsraum hängt und mir über die Jahre so viel Kraft gespendet hat. Es ist ein Portrait eines sehr persönlichen Freundes, welcher kurz zuvor verstarb und mich regelmäßig an meine eigene Berufung erinnert. Diese Berufung war auch das binde Glied zwischen der Stadt des Lichts und Integrio aber auch zwischen Medrado und uns persönlich.

Ich bin stolz und glücklich, dass er kommt, und hoffe, dass er Sie ebenso berühren wird wie uns!

Herzliche Einladung, auch für Kurzentschlossene
am 11. September um 18 Uhr im Johannissaal in Schloss Nymphenburg.

Wir bitten um Anmeldung im Sekretariat.

Ihr/Euer Christopher